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Wofür wir uns einsetzen

Angesichts der katastrophalen sozialen Verhältnisse in Portugal, die sich durch die Finanzkrise noch verstärkt haben, gewinnt die Hilfe direkt  in der Familie immer mehr an Bedeutung. Daher ist die Unterstützung von Tierbesitzern vor Ort für uns besonders wichtig. Tiere dürfen nicht aus finanzieller Not ausgesetzt oder in Tötungsstationen abgeben werden müssen, sondern sie sollen stattdessen weiterhin innerhalb der Familie versorgt werden können.

Besonders am Herzen liegt uns auch der Ausbau von Aufnahmen, Behandlung und Rehabilitation von Tieren, die normalerweise keine Überlebenschance haben und als sog. „schwere Fälle“, getötet würden. Möglich ist uns dies durch unsere langjährige Erfahrung, zahllose erfolgreiche Rehabilitationen und ein äußerst einsatzfreudiges und kompetentes Ärzteteam.

Darüber hinaus engagieren wir uns für die Vereinbarkeit, die Bedürfnisse der Zivilisation in dicht besiedelten Gebieten mit der gebotenen Rücksicht auf Natur und Tiere zu harmonisieren. Zivilisation und Natur sollen sich nicht länger als Gegensätze gegenüberstehen.

Mit Ihrer Hilfe können wir mehr erreichen, besser helfen und langfristiger Dinge verändern!

Unsere Ziele und unser
Engagement gelten:

  • Der Aufnahme, Behandlung, Therapie und dauerhaften Beherbergung schwer kranker und/oder verletzter Tiere mit Schwerpunkt Straßenhunde, Straßenkatzen, sowie geschundene Pferden und Eseln.
  • Dem Betrieb einer Physiotherapieeinrichtung für Hunde mit neurologischen und orthopädischen Schäden aufgrund von Misshandlung und/oder Unfall, im postoperativen Bereich.
  • Dem Betrieb und der Organisation einer Pflege- und Rehabilitationseinrichtung für organisch erkrankte Hunden, Katzen und Pferden, sowie alte Tiere.
  • Der Beherbergung von Hunden, Katzen und Pferden in einer natürlichen, biotopähnlichen und artgerechten Unterbringung ohne Zwinger oder enge Gehege. Für Hunde bedeutet dies Rudelhaltung auf dem 10 Ha umfassenden Gelände der Quinta, swe. Herdenhaltung für Pferde und Wahlfreiheit für Katzen.
  • Der Unterstützung notleidender, sozial schwacher und unter der Armutsgrenze lebender Familien bei der Tierhaltung, hierbei speziell Hilfe bei der medizinischen Beratung, regelmäßigen Impfung, Kastration und Unterstützung bei der Futterbeschaffung.
  • Der systematischen Aufklärung der Bevölkerung zur Eindämmung unkontrollierter Vermehrung  von Hunden und Katzen und der Durchführung von Kastrationsaktionen unter Beachtung der gebotenen medizinischen Grundregeln.
  • Der Kastration, medizinischen Versorgung und Fütterung wild lebender Katzenkolonien Paula wurde hochschwanger in einem Erdloch gefunden. Für ihre Welpen kam jede Hilfe zu spät.sowie frei lebender Straßenhunderudeln in Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt zur Vorbeugung von Tötungsaktionen.
  • Der Sensibilisierung der Bevölkerung und hier speziell der Kinder und Jugendlichen für einen bewussten und achtsamen Umgang mit der Natur und Tieren, hierzu Herausgabe von Druckschriften und Veranstaltungen in Schulen und in der Einrichtung selbst.
  • Der Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen, auch international, bei komplizierten Fällen notleidender Hunde und Katzen mit neurologischen und/oder orthopädischen Problemen, die vor Ort nicht behandelbar sind und dem Tier somit das Einschläfern droht.

Gründung einer Stiftung

Um diese Ziele nachhaltig erreichen zu können, streben wir die Gründung einer Stiftung an. Näheres dazu unter diesem Link. Interessierte wenden sich bitte an presse@spikinet.de

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(c) Naturschutzprojekt “Leben” e.V.