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Hilfe für Straßentiere

Es gibt keinen sinnvollen Grund ein typischen Straßenhund, sofern er nicht krank aussieht, verletzt ist oder aus irgendeinem Grund sehr abgemagert wirkt, einzufangen und zu vermitteln. Würde man ihn einfangen und nach Deutschland vermitteln, wäre dieses Tier definitiv unglücklich und auch der neue Besitzer hätte keine Freude an ihm, denn der Freiheitsdrang wäre durch keinen Zaun und keine Leine einzudämmen.

Problem Vermehrung
Ein ganz anderes Problem aber ist die Vermehrung dieser Tiere, denn was Welpen angeht, landen viele zur Entsorgung in der Mülltonne. Dabei ist es egal, ob die Mutter ein Straßenhund ist oder eben der eigene Hund. Aus diesem Grund müssen wir genau auch hier ansetzen, einerseits mit Sterilisationsaktionen und andererseits mit Aufklärung und Information.

Wichtig ist auch die Vorbeugung und genau hier wollen wir etwas unternehmen und versuchen in den Köpfen unserer Mitbürger etwas zu verändern. Sofern es sich um Straßenhunde handelt, kann man diese einfangen, kastrieren lassen, auf Krankheiten untersuchen und dann wieder dorthin bringen, wo sie sich wohl fühlen. Sofern es sich um Kettenhunde handelt, wie man sie oft auf dem Lande noch antrifft, muss der Besitzer zu einer Kastration überredet werden und die Kastration muss finanziert werden, denn man ist meist nicht bereit für den Hund Geld auszugeben. Gelegentlich gelingt bei einer solchen Aktion auch, dem Besitzer eine andere Form der Hundehaltung nahe zu bringen.

Endstation Mülltonne oder Tötung?
Normalerweise kann ein Hund ungestört leben, solange er nicht stört, keinen Lärm macht und keine Kosten verursacht. Ist er aber krank oder verletzt, beginnt das Drama und er wird einfach ausgesetzt, liegen gelassen oder eben weggeworfen. Normalerweise landen solche Hunde in den öffentlichen Tierheimen und genau dort müssen sie dann entwederFür Tommy war es leider zu spät. Wir konnten ihm nicht mehr helfen. unter unerträglichen Umständen leben oder werden eben nach 10 Tagen eingeschläfert.

Helfen Sie mit der Übernahme einer Kastration, einer Spende für Futter oder Sachspenden!
Die Situation für die Straßentiere hat sich durch die derzeitige Krise dramatisch verschlechtert. Bisherige Hilfsprojekte/Vereine für Straßentiere müssen ihre Arbeit einstellen, da Geld- und Sachspenden ausbleiben. Die Straßentiere sind somit schlagartig ohne jegliche Hilfe!

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